79. AKTION – DANKE KREUZSATTELHÜTTE!
Eine Delegation der TeilnehmerInnen des Trekkingprojekts: GO WESTWEG! vom September 2012 bedanke sich am 28.08.2013 persönlich beim Bewirtungsteam der Kreuzsattelhütte für die wohlbringende Unterbringung nach der fünften Etappe im vergangenen Jahr. Dem damaligen Aufenthalt in der Kreuzsattelhütte ist es zu verdanken, dass der nasse Rucksackinhalt, infolge des Starkregens an den Tagen zuvor, getrocknet werden und dem Zustand der mehrtägigen unterlassenen Körperwäsche zur eigenen und zur Freude der MitwanderInnen entgegenwirkt werden konnte.
Rottnest Island ist eine kleine Insel (19 km) im indischen Ozean. Man gelangt mit der Fähre von Freemantle (West Australia) dorthin und wir nutzten den strahlenden Sonnenschein, um die Insel mit den Bikes einmal zu umrunden. Dabei gab es viel zu entdecken: traumhafte Straende mit türkisfarbenem Wasser, Buschlandschaft und kleine Seen im Inselinneren und nicht zu vergessen die süssen kleinen Quokkas. Diese Tiere gibt es nur auf Rottnest und durch die vielen Touristen sind sie so zutraulich geworden, dass sie einem soagr hinterher hüpfen in der Hoffnung etwas zu futtern zu bekommen. Ein perfekter Tagesausflug also 🙂
Eine Gruppe von Hamburger Schulkindern stellte sich im August der Herausforderung den ältesten Fernwanderweg Deutschlands zu meistern. Auf dem höchsten Punkt ihrer Tour, dem Feldberggipfel, wurden die engagierten Achtklässler von Jugendleiter Matze Burger mit Leckereien in Empfang genommen. Er unterstütze die Initiatorinnen vorweg bei der Umsetzung ihres ehrgeizigen Vorhabens und freute sich über die SMS vom 20.08.2013, die da lautete:
Ein wunderschöner Tag am Badesee in St.Märgen hatten die Kinder und Betreuer des Zeltlagers am Bockhorn. Am 21.08.2013 machten wir uns morges auf den Weg nach St.Märgen nach einem zweistündigem Fußmarsch von der Bockhornhütte nach St.Märgen hatten wir eine ganzen Mittag viel Spaß am Badesee. Dann ging es gegen vier Uhr wieder zurück ans Bockhorn wo wir alle erschöpft aber mit tollen Erlebnissen zurück kamen.
Vorletzten Freitag wanderten wir bei herrlichem Wetter vom Notschrei auf den Belchen. Nach einem knackigen Aufstieg wurden wir, am Gipfel angekommen, mit einem herrlichen Blick über den Schwarzwald und die Rheinebene belohnt. Wir picknickten ausgiebig und wanderten dann in das kleine Dörfchen Wieden. Von dort fuhren wir mit dem Bus zurück.
Gemeinsam mit einer Gruppe des Youth Bushwalking Club Melbourne machten wir uns am 11.08. auf den Weg in die Mecadon Ranges. Bei einer Tour von ungefähr 12 km suchten wir uns unseren Weg zum Mount Macedon Memorial Cross, um dort gemütlich unser Vesper zu genießen. Die schöne Aussicht blieb uns leider durch den Nebel verborgen, aber an unserem nächsten Ziel, dem Hanging Rock, war das Wetter bedeutend besser und so konnten wir doch noch ein bisschen über das Land sehen und unser abschließendes Picknick im Halbschatten einnehmen.
Das dass Essen in den 14 Tagen am Bockhorn das vom Küchenteam vom Lager Nadja gezaubert wird einfach unbeschreiblich gut ist, ist ja kein Geheimnis. Aber einer der Höhepunkte was das Essen betrifft ist die Bockhorn- Lasagne mit selbstgemachten Lasagneplatten auch dieses Jahr war es wieder soweit und unsere Küche war einen ganzen Abend damit beschäftigt selbstgemachte Lasagnenplatten zu zaubern.
Als Schwarzwälderin aus St. Märgen bewandere ich hier mit drei Freunden den New Forest Nationalpark in Südengland.
Auf Phillip Island, der berühmten Insel bei Melbourne, Australien, kann man jeden Abend kurz nach Sonnenuntergang Zwergpinguine auf ihrem Weg zum Festland beobachten. Doch zuvor erkundeten wir die Insel, sahen kilometerlange Strände, an denen sich trotz der kalten Temperaturen die Surfer tummelten, steile Felsküsten, an denen Seeloewen leben und vieles mehr. Und abends versammelten wir uns dann mit allen anderen am Strand um den winzigen Pinguinen zuzusehen, wie sie sich ihren Weg durch die Moewenscharen suchen. Mit ihren knapp 30 cm sind sie gerade so gross wie die Möwen und um groesser auszusehen finden sie sich immer in Gruppen zusammen, bevor sie aus dem Wasser kommen. Gar nicht so dumm ;). Anschliessend rufen sie nach ihren Weibchen und verstecken sichin einem Erdloch, um dort die Nacht zu verbringen. Und morgens vor Sonnenaufgang suchen sie sich ihren Weg zurueck ins Meer.
Um die Sommerferien und das super Wetter richtig auszunutzen starteten wir am 5. August von Hause aus mit den Fahrrädern. Anschließend fuhren wir mit dem Zug und erreichten schließlich unser Zwischenziel Konstanz. Von dort ging es mit dem Schiff weiter auf die Insel Mainau und danach nach Meersburg. Dort erkundigten wir bei strahlendem Sonnenschein das schöne Städtchen und traten daraufhin den Heimweg mit Schiff, Zug und Fahrrad an.